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Havaneser zum Sonderpreis werden Sie bei uns nicht finden.

Bei uns erwarten Sie gesunde, gut geprägt und sozialisierte Welpen
aus liebevoller Familienaufzucht mit Herz und Verstand.

Schauen sie sich diese Videos an und fragen Sie sich bitte einmal selbst,
ob Sie sich so die Aufzucht  von seriösen Züchtern vorstellen!


Video 1 
(Quelle: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=T_RfQA2_QdI)

Video 2
 
(Quelle: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nW9JU_dADB4#t=30)

 

Welpen die zu solchen Bedingungen gezüchtet und verkauft werden, sind natürlich billiger,
obwohl eigentlich auch nicht! Denn wenn sie ganz großes Pech haben, stecken Sie das vielfache  an Tierarzt-kosten in den Welpen ( bevor er am Ende vielleicht auch noch stirbt )
und er muss nicht selten schlussendlich leider oder Gott sei dank doch eingeschläfert werden!
Und mit jedem Welpen der von solch einem Vermehrer gekauft wird,
wird das Urteil für den nächsten Welpen geschaffen.
Reinrassige Welpen von seriösen Züchtern haben nun-mal ihren Preis und werden
zwischen 1000,-€ und 1500,-€ je nach Rasse gehandelt!
Gucken Sie sich die Zuchtstätten genau an, wenn Sie sich für einen Welpen interessieren!
Ein seriöser Züchter wird Ihnen bereitwillig Auskunft über seine Zucht geben
und Ihnen keine Hunde vorenthalten!

wenn ihnen die Bilder aus unserer Welpenstube besser gefallen....

 

... eine wohlgenährte, gepflegte, gesunde und glückliche Mama.....

...aufgeweckte Welpen....rundum zufrieden....

 ...mit dem Drang die ganze Welt zu erkunden....

 ...denn sind Sie bei uns richtig ;-)

 

Vorsicht beim Hundekauf ist geboten, wenn:


· ein Züchter gleich mehrere Rassen anbietet
· Welpen weit unter dem für die Rasse üblichen Preis angeboten werden
· der Welpe günstiger angeboten wird, wenn Sie auf Papiere verzichten würden
· man Ihnen keine Papiere vorlegen kann (Impfpässe der Welpen, Papiere der Eltern,                   Zuchtzulassung, Befunde der Elterntiere usw.)
· der Verkäufer den Hund nicht selbst gezüchtet hat
· die Mutterhündin nicht zu besichtigen ist
· der Welpe bei Übergabe unter acht Wochen alt ist
· der Welpe auf einem Parkplatz oder Ähnlichem übergeben werden soll
· Welpen und Mutterhündin ausschließlich im Zwinger oder gar im Käfig leben
· ein Welpe Durchfall hat, abgemagert und allgemein ungepflegt ist
· ein Welpe extrem ängstlich und müde ist,
· Hunde im Internet per Mausklick "ins Hundekörbchen" angeboten werden.

 


Hier noch einmal zum Lesen die Geschichte aus dem ersten Video!

Süße Welpen zu verkaufen…

In dem Stall ist es dunkel und kalt. Mein Name ist „Hund", ich bin 4 Jahre alt und
hier in Dunkelheit geboren. Um den Hals trage ich eine viel zu enge Kette mit der Nummer 286
und lebe in Zwinger Nr. 5, direkt neben meiner Mutter. Gegenüber lebt meine Tante,
hinter mir höre ich meine Schwester bellen. Ach, irgendwie sind wir hier alle miteinander verwandt.
Ich bin seit fast 60 Tagen schwanger und bekomme zum 7. Mal Babies.
Den Stall habe ich noch nie verlassen. Grünes Gras und Sonnenlicht kenne ich nur aus Erzählungen meiner Mutter.
Mein Magen grummelt - ich habe solch einen Hunger! Hoffentlich bekommen wir heute Abend noch ein wenig Brot.
Ein paar Tage später…In der Nacht sind meine Welpen zur Welt gekommen.
Hineingeboren in die Dunkelheit und Kälte. 5 kleine Welpen liegen auf dem kalten Boden
und ich versuche sie mit meinem ausgemergelten Körper warm zu halten.
Ein kleines Mädchen bewegt sich nicht mehr. Ich stupse sie mit meiner Nase an,
aber sie hat die ersten Stunden leider nicht überlebt.
Die anderen Welpen drängen an die Milchbar - viel Milch habe ich nicht und
so haben meine kleinen Babies genauso viel Hunger wie ich auch.
Da kommt der Mann und schaut in meinen Zwinger.
Wortlos nimmt er mir das tote Welpenbaby weg und wirft es achtlos in einen Eimer.
Ich krieche zu meinen anderen Babies zurück und lege mich schützend über sie.
Ich bekomme ein paar Scheiben Brot hingeworfen, welche ich gierig verschlinge.
Dann schließt die Tür und ich bin mit meinen Babies wieder alleine.

 

Fünf Wochen später… Die Tür wird aufgerissen und vor Schreck springe ich in die Ecke. Doch ohje! 

Der Mann greift nach meinen Babies und trägt sie alle weg! 

Ich fange laut an zu bellen und will meine Kinder verteidigen.
Aber ich spüre einen harten Tritt in meinen Bauch.
Ich schleudere in die Ecke und als ich wieder klar schauen kann, sind meine Babies weg!
Wieder hat man mir alle genommen! Immer und immer wieder das gleiche!
Traurig lege ich mich in die Ecke und rieche den Babygeruch, der so langsam verfliegt…
...mein Gesäuge wird immer härter und heißer - es tut weh und ich spüre ganz deutlich die Stelle,
wo mich vorhin der Stiefel getroffen hat! Ich wimmere leise vor mich hin - wo sind meine Babies?
Sie müssen doch noch trinken, mein Gesäuge tut so weh.
Aber ich bin wieder alleine in der Dunkelheit und Kälte. Mir wird es abwechselnd heiß und kalt.
Matt liege ich in der Ecke. Das Fieber lässt mich schütteln und ich denke besorgt an meine Babies.
Wie es ihnen wohl gehen mag? Haben sie es jetzt warm und hell? In Gedanken versunken schlafe ich ein…
Ein paar Stunden später kommt der Mann und schaut in den Zwinger.
„Hey, holt mal die Schubkarre, hier ist eine tot."

 

 

Die Geschichte von Lea

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort , wo ich geboren wurde.
Es ist eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.
Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie ist oft krank und sehr dünn.
Sie hat nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern.
Die meisten von ihnen sind plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnehmen,
habe ich furchtbare Angst und bin so traurig. Meine Milchzähne sind kaum durchgestoßen und
ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es geht ihr so schlecht.
Die Menschen sagen, das sie jetzt endlich Geld wollen und das das Geschrei meiner Schwester
und mir ihnen auf die Nerven geht. So werden wir eines Tages in eine dunkle Kiste gesteckt und fortgebracht.
Wir kuscheln uns aneinander und fühlen wie wir beide zittern - ohnmächtig vor Angst.
Niemand kommt , um uns zu trösten.

All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop" angekommen,
einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere zu kaufen gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen
in dem viel zu kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen,
die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.
Tag und Tag verbringen wir in unserem Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten.
Einige sind freundlich und streicheln uns , andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh sind die süß,
ich will einen" aber dann gehen die Leute wieder fort. Eines Nachts ist meine Schwester gestorben.
Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist.
Als sie mein totes Schwesterchen am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und
ich sollte nun verbilligt abgegeben werden, damit ich recht bald wegkomme.
Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird.

Heute ist eine Familie gekommen und die hat mich tatsächlich gekauft!
Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihre Eltern sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.
Ich heiße jetzt Lea.Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehrten mich freundlich,
was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf , geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner,
als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es ist ein seltsamer Ort, mich schaudert. Ich bekomme einige Spritzen.
Meine bestes Freundin, das kleine Mädchen, hält mich sanft und sagt , es wäre ok, da entspanne ich mich.
Der Tierarzt scheint meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sehen ganz bestürzt aus.
Ich höre was von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er spricht von wilden Züchtern
und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich begreife nichts von alledem,
aber es ist furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich sechs Monate alt.
Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark , aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh.
Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot,
wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.

Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber das schaffe ich einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt , immer hieß es "genetisch" und "nicht´s machen".
Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen , möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen ,
um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto.
Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach , wenn nur diese Schmerzen aufhörten.
Ich kann aber nicht mal die Tränen vom Gesicht des Mädchens ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.
Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst.
Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle , wie sehr sie mich lieben.
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich
und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.
Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Ein Traum: Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese.
Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück.
So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzige mir mögliche Weise:
Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele glückliche Jahre wollte ich mich Euch verbringen,
es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich euch soviel Kummer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.